BGZ Baugenossenschaft Glattal Zürich

Zusammenleben

Zusammenleben in einer Baugenossenschaft

Die breite Öffentlichkeit interpretiert das Leben in einer Baugenossenschaft mit "günstig auf engem Raum ohne grossen Komfort leben".

Diese Attribute untermauern das oftmals verstaubte Image, welches Baugenossenschaften anhaftet.
Auch wenn im Wirtschaftsraum Zürich aktuell eine überdimensionale Nachfrage nach Wohnraum besteht, bieten Wohnbaugenossenschaften einiges an Mehrwert gegenüber den meisten privaten oder professionellen Vermietungsorganisationen.

Ein fairer Mietzins ohne spekulativen Gewinn im Sinne einer Kostenmiete - und dies über den gesamten Lebenszyklus einer zeitgemässen Liegenschaft - ist nach wie vor ein Primärziel. Auch ein regelmässiger Unterhalt der Wohnungen inklusive Renovationen oder Ersatzneubauten ist bindend, um unserem Credo "Lebensqualität für Generationen" gerecht zu werden.

Darüber hinaus leistet eine Genossenschaft jedoch viel mehr, als auf den ersten Blick erkennbar ist. So gehören zum Beispiel neben der jährlichen Generalversammlung regelmässige Informationen über Erneuerungen, Umbauten und sonstige Aktivitäten, welche von allgemeinem Interesse für die Mitglieder sind, zu einer offenen und transparenten Kommunikation.

Hinzu kommen in den einzelnen Wohnsiedlungen "Koloniekommissionen", welche Anlässe und Ausflüge für verschiedene Altersgruppen organisieren, wobei eine teilweise Mitfinanzierung durch die Genossenschaft erfolgt.

Für Spielnachmittage, Familienfeste, Vorträge (die Liste der möglichen Aktivitäten könnte beliebig fortgesetzt werden) stehen in den Siedlungen attraktive Gemeinschaftsräume zur Verfügung, welche über eine zeitgemässe Infrastruktur (Garderobe, Küche, Toiletten) verfügen und zu sehr günstigen Konditionen gemietet werden können.

Für Gästebesuche (Verwandte oder Bekannte, "ausgeflogene" Kinder, Grosseltern usw.) steht seit 2011 sogar ein separates Gästezimmer mit integrierter Nasszelle zur Verfügung, welches zu moderaten Preisen für maximal zwei Wochen zugemietet werden kann.

All diese zusätzlichen und noch einige weitere Dienstleistungen stellt die Genossenschaft ihren Mieterinnen und Mietern zur Verfügung.

Als Gegenleistung erwarten wir von unseren Mitgliedern, dass nicht jedes isoliert für sich wohnt, sondern dass in den Mietobjekten ein friedliches Miteinander und im Bedarfsfall füreinander entsteht.

Meinungsverschiedenheiten sollten im direkten Gespräch ausdiskutiert werden können und nachbarschaftliche Hilfe sollte spielen, so dass in einer Genossenschaft niemand unbemerkt für längere Zeit krank oder gar verstorben in einer Wohnung liegen muss.

Das bedeutet jedoch nicht, dass die Privatsphäre nicht respektiert werden muss und die Häuser Festwirtschaften sind; alles soll in vernünftigem Rahmen ablaufen.

Schön ist es auch, wenn sich Mitglieder in den Koloniekommissionen oder bei Eignung gar im Vorstand aktiv einbringen möchten, um den Gedanken der Genossenschaft und somit des "Füreinander" weiter zu tragen.

Werden Sie Genossenschafter und nicht einfach nur Mieter - wir freuen uns auf Sie!

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